Weingut Kerschbaum

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wein.gut // eingebettet sein im herzen des Blaufränkischlandes. 10 Hektar in einem gebiet reich beschenkt von Gottes hand, die kraft der erde in besten Rieden (Hochäcker, Dürrau, Gfanger) nützen. Auf die Farbe rot setzen. Die Blaufränkischtraube als Botschafter engagierter Winzerarbeit sehen.

idee(o)logisch – öno.logisch // dem Rhythmus der Jahre trotzen und dabei eine gleichbleibende Qualität anstreben; tradition und innovation zur Grundlage der Qualitätssteigerung machen – das wissen zweier Generationen nützen. nicht jeder Modetorheit erliegen.

ertrag(s)reduziert // aus wenig mehr machen, Qualität vor Quantität stellen. nicht in der kürze, sondern in der länge die würze suchen.

degustation(s) // Ort ein würdiger Ort die Magie des Blaufränkischlandes zu genießen – erleben sie innovation und die Weinmacher hautnah – in entspannter Atmosphäre eine erlebnisreife für alle sinne erleben.

Blaufränkischland // das Mittelburgenland wird zu recht als Blaufränkischland bezeichnet. keine andere region in Österreich oder der ganzen welt, hat sich der Kultur der Rotweinsorte blaufränkisch so intensiv gewidmet, wie die Winzer des Mittelburgenlandes. die Rebhänge der region erstrecken sich auf einer Fläche von 2.000 ha von den Südausläufern des Ödenburger Gebirges bis zum Günser Bergland. über die ungarische Tiefebene im Osten wird der pannonische Einfluss, der für die hervorragenden Traubenqualitäten verantwortlich ist, voll wirksam. die großteils lehmigen b öden bieten beste Bedingungen für die blaufränkisch Rebe. der Weinbau im Blaufränkischland lässt sich bis in die Keltenzeit zurückverfolgen und ist von höhen und tiefen geprägt: einer der Höhepunkte der Rebkultur war zur zeit der Römer, als das gebiet der Provinz Pannonien einverleibt wurde. Rückschläge mussten zur zeit der großen Völkerwanderung eingesteckt werden, die danach aber in einer wahren Blütezeit wieder eingeholt werden konnten. die Türkenkriege im 16. und 17. Jahrhundert setzten dem Weinbau jedoch wieder arg zu. ende des 19. bzw. anfangs des 20. Jahrhunderts begann der Siegeszug der Laufränkisch-Rebe, der sich bis heute ungestört fortsetzt.

Details

  • WINZER: Maria Kerschbaum
  • ANBAUGEBIET: Burgenland